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Kloster Weyarn

Kloster Weyarn

Das Kloster Weyarn mit seinem Seminarhof und den dazugehörigen Weihern bietet Gästen und Bürgern einen beliebten Treffpunkt und einen friedsamen Ort zum Verweilen. Genießen Sie die ruhige Klosteratmosphäre und lassen Sie einmal die Seele baumeln.

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Kirche St. Peter und Paul

Die ehemalige Stiftskirche und heutige katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ist ein Magnet für kunstbeflissene Touristen. Das denkmalgeschütztes Kirchengebäude im Klosterkomplex des Klosters Weyarn war ursprünglich die Stiftskirche des Augustiner Chorherrenstiftes.

Die heutige Kirche von 1687 bis 1693 wurde auf dem Grund der Vorgängerkirche erbaut, die einem Brand zum Opfer fiel. Baumeister war Lorenzo Sciasa aus Graubünden. Nach Beschädigungen zwischen 1706 und 1713 während des spanischen Erbfolgekrieges konnte sich das das Kloster schnell erholen.

Vom Kirchturm aus dem 15. Jahrhundert, er steht in der Ecke des Chores, ist der untere Teil bis heute erhalten. Ein neuer Turm wurde Anfang des 17. Jh. erbaut. Seit 1713 ergänzt ein zweigeschossiges Achteck den Turm, der von einer Haubenkuppel gekrönt ist.

Die Ausstattung der Kirche schuf der Rokoko-Bildhauer Ignaz Hamel Mitte des 18. Jahrhunderts.

Der Innenraum der Kirche wurde von 1974 bis 1980 umfassend renoviert, die Fassung des Stuckes wurde nach dem originalen Farbton wiederhergestellt, Bilder und Fresken wurden gereinigt.

Das Kloster Weyarn wurde am 19. März 1803 aufgelöst.

Heute ist St. Peter und Paul Anziehungspunkt für Kunstbeflissene, nirgendwo sonst sind in diesem Umfang die Stuckaturen und Fresken vom Münchner Hofstukkator Johann Baptist Zimmermann und die Skulpturen von Ignaz Günther in dieser Dichte zu bewundern, als im ehemaligen Kloster Weyarn.



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